Allgemein

Mehr als 300 Worte und ansprechende Gestaltung macht den Unterschied.

Ein gut gestalteter Artikel ist die halbe Miete. Soll heißen, wenn der angebotene Inhalt gut präsentiert wird gegenüber der betrachtenden Person dann ist das schon eine gute Voraussetzung für einen weiteren Verbleib auf der Webseite und eventuell eine Entwicklung hin zu jemanden der/die das Gelesene entsprechend weiter verteilt und darüber hinaus auch öfters wieder mal vorbeischaut.

Ich empfinde dieses oben anfänglich aufgestellte Motto auch als sehr passend und habe zudem einst gelernt, das ein Artikel am besten eine kleine Geschichte erzählen sollte welche im Idealfall auch noch in sich selbst abgeschlossen ist sowie der betrachtenden Person einen Mehrwert bringt.

Buch Geschichte / Foto von Dario auf Unsplash

Ganz gleich was für ein Thema der Inhalt des Artikel hat, sollte diese kleine Geschichte des Artikel auch eine ansprechende Länge des Text aufweisen und nicht nur aus 2 oder 3 Sätzen bestehen welche mit einem toll aussehenden Bild garniert wurde das womöglich auch nur dazu dient eine Erwartung zu wecken welche nichts mit dem Inhalt des Artikel zutun hat.

Zusammengefasst sollte ein guter Artikel sich also dadurch auszeichnen, das ein Gleichgewicht zwischen dem Text als Hauptakteur und Transport der Information sowie Bildern als ergänzende Information besteht sowie zudem eine ansprechende Textlänge des gesamten Artikel gegeben ist. Doch was genau eine ansprechende Länge eines Text genau darstellt, das scheint für jeden Menschen etwas anderes zu sein und so gesehen scheinbar ein ziemlich willkürlicher Ansatz. Denn für die eine Person sind schon 150 Worte eine ausreichende Menge, während für eine andere Person erst ab der doppelten Menge mit 300 Worten jene ansprechende Länge des Text eines Artikel erreicht ist.

Um sich also nicht immer wieder selbst in diesen Wirren subjektiven Wahrnehmung des Mensch sein zu verirren sowie jedes mal erneut einiges an Zeit und Mühen darauf zu verschwenden die passende Kennzahl an Textlänge für einen Artikel zu finden, sollte der allgemeine Durchschnitt dieser Wahrnehmung als Maßgabe hergenommen werden. Obgleich beim publizieren im Internet auch die Thematik der Suchmaschinen in Zusammenhang mit den eigenen Artikeltexten beachtet werden sollte, sofern einem daran gelegen ist das jene eigenen Werke gut gefunden werden durch diese elektronischen Hilfsmittel und dadurch die Reichweite vergrößert wird.

Foto von Christian Wiediger auf Unsplash

Wem dieser Punkt mit der Auffindbarkeit durch jene Suchmaschinen egal ist, der kann natürlich auch weiterhin in unbeständiger Art und Weise seine Inhalte publizieren. Wer jedoch möchte das seine mit Mühe und Zeit erstellten Inhalte zumindest die Grundregeln der Auffindbarkeit beachten im großen sowie weiten Internet, der sollte nicht nur einfach ein paar Zeilen so leichtfertig dahin tippen und anbei irgendein eben mal so gemachtes Bild mit anfügen. Twitter & Facebook als Beispiel!

Für mich ist die sozusagen magische Grenze ab der ein Artikeltext sich zu einer kurzen Geschichte entwickelt ab 300 Worten und endet bei ungefähr dem doppelten 600 Worten für einen Artikel wie beispielsweise diesen welchen du liest.

Warum nun genau diese 300 Worte für mich die magische Grenze sind, ab welcher eine Artikel erst anfängt eine Geschichte zu erzählen? Diese einfache Frage lässt sich genau so relativ einfach wie auch kurz beantworten. Diese meine Erkenntnis beruht auf Erfahrungswerten aus über 10 Jahren des Bloggen, von irgendwann aus dem Jahr 2007 bis um das Jahr 2017 herum in etwa! In dieser Zeitspanne habe ich viel in einem Blog geschrieben, welcher nicht mehr existiert, also mich dem Bloggen gewidmet sowie entsprechend auch viel herum experimentiert zu einer Zeit als ein Blog noch wesentlich mehr Zulauf erhielt.

So genannte Schlüsselwörter, im englischen auch Keywords genannt, sind zwar auch noch ein Bestandteil von Erfolg oder Misserfolg eines Artikel sowie weiterführend auch des Blog doch das ist wiederum Teil einer Thematik welche ich für mich nicht mehr bewusst anwende! 😉

Ich schreibe meine Artikel für Menschen, nicht für Maschinen.

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