In einem anderen Artikel hatte ich bereits schon erwähnt, das jene Beigabe einer Schutzhülle in der Box für das Smartphone weitestgehend eine tolle Sache darstellt. Fast genau so ist das mit den Kopfhörern die beim Huawei Mate 10 Pro dabei liegen und grundsätzlich ihre Aufgabe der Wiedergabe von Klang sehr gut nachkommen, wenn da nicht die Problematik mit dem Tragekomfort noch wäre welche das Gesamtbild etwas zerstört.

Zudem hat Huawei wie auch manch anderer Hersteller von Smartphones eine sehr kuriose Vorstellung scheinbar davon, wie dem Nutzer die eigenen Produkte schmackhaft gemacht werden sollten. Denn sobald ich mittels dem ebenfalls enthaltenen Adapter von „Klinkenstecker auf USB-C“ (Großer Dank dafür an Huawei) meinen Kopfhörer an das Huawei Mate 10 Pro anschließe, erscheint augenblicklich eine Meldung dazu in der Benachrichtigungsleiste.

Ich kann durchaus nachvollziehen das Huawei die eigenen Typ-C Digitalkopfhörer total super findet und dementsprechend auch präsentiert, doch wenn ich dieser Meldung 1 Mal die Einstellung mitgebe das ich selbige NICHT WIEDER sehen will dann sollte das auch respektiert werden von Huawei ergo dem System des Smartphone. Stattdessen erscheint bei so ziemlich jedem anschließen von Kopfhörern die nicht den eigenen Typ-C Digitalkopfhörer entsprechen jene Meldung, wenn auch erst direkt sichtbar nachdem herunter ziehen der Benachrichtigungsleiste.

Das wäre ein guter Punkt bezüglich Veränderung für das nächste Update den Huawei mal notieren sollte, finde ich. 😉

Huawei versus Apple…

Mal davon abgesehen das jene Huawei Typ-C Digitalkopfhörer denen von Apple genannten AirPods fast schon zum verwechseln ähnlich sehen, bis auf die Kabel, so ist der Unterschied zwischen diesen beiden Varianten relativ offensichtlich wenn jene mal in den Ohren getragen wurden. Denn während die erwähnten AirPods von Apple sehr wahrscheinlich fast passgenau sich in die Ohren schmiegen, so halten sich die Huawei Typ-C Digitalkopfhörer mehr schlecht als Recht in den Ohren bei mir.

Ich behaupte an dieser Stelle lediglich das jene AirPods genannten Kopfhörer von Apple wahrscheinlich besser sich in den Ohren halten, da ich aus meiner Zeit als intensiver Nutzer von Produkten von Apple diese Erfahrung meistens gemacht hatte obgleich deren Produkte auch keine spezifischen Angaben von Größen hatten.

Optimal oder fast passgenau, das ist die Frage.

Wahrscheinlich ist der Grund dafür irgendwo in den technischen Abmessungen beziehungsweise der Form jener Kopfhörer zu suchen, da diese sowohl von Apple wie Huawei wohl frei nach dem Motto „eine Größe für alle“ produziert wurden. Also bleibt dann nur die Option übrig mittels Überzügen aus Plastik die entsprechende optimale Passform für das jeweils eigene Ohr dadurch herzustellen. Eine mögliche Auswahl dieser Überzüge dafür ist beispielsweise auf Amazon zu finden, mit dem entsprechenden Suchwort anbei.

So wie das bisher sich anfühlt in den Ohren, sind das wohl nur wenige Millimeter die fehlen um einen optimalen Halt der Typ-C Digitalkopfhörer von Huawei zu ermöglichen, woraus sich dann wiederum ergibt das ich ein paar dieser frei erhältlichen Überzüge erst mal ausprobieren muss um die am besten passenden letztendlich heraus zu finden.

Die paar Cent hätte Huawei sicherlich noch investieren können für jene Überzüge in beispielsweise 3 Version zur Auswahl ohne dass dadurch der Endpreis des Gerätes signifikant gestiegen wäre, rein meine subjektive Meinung dazu.

Konkurrenz belebt das Geschäft, so heißt dass doch.

Samsung macht das auch so, zumindest bei den letzten Varianten der S wie Note Serie war das noch so gewesen das da 3 Versionen von Überzüge für die Ohrstöpsel Hörer mit in der Verpackung des Smartphone beigelegt waren. Da mittlerweile die Hersteller der Smartphones mehr oder weniger offensichtlich voneinander die Ideen kopieren, wäre es doch nur logisch diese Methodik auf konsequent bis in die letzte Instanz umzusetzen.

Jaaaa, da könnte nun argumentiert werden das jene Huawei Typ-C Digitalkopfhörer nur als Einstieg gesehen werden sollten und der potentiellen Kunde somit lediglich eine Art von Entscheidungshilfe damit angeboten bekommt, was letztendlich wohl doch eher nach den Gesang aus der Abteilung für Marketing klingt. 😛