QuasselFritze

männliche Person, die viel (Unsinn) redet.

Amazon und das Problem mit den alten neuen Bankdaten.

Amazon nutzte ich relativ oft für allerlei Bestellungen, denn bei Amazon funktioniert nicht nur das bestellen sondern auch die Rückgabe von Ware ganz wunderbar einfach sowie unkompliziert in den meisten Fällen. Einfach den entsprechenden Artikel aus den Bestellungen heraus suchen, Grund für die Rückgabe auswählen und anschließend Etikett für den Versand noch ausdrucken, wieder verpacken und zurück schicken.

Saturn oder Medimarkt sind da bei weitem viel komplexer was Rückgabe von Ware angeht und oft genug wird dann irgendwas von Kulanz gefaselt sowie darauf verwiesen dass das eigentlich nicht so ohne weiteres möglich wäre. Als sozusagen Krönung dann immer wieder jene tollen beratende Gespräche vom Personal das nur aus Verkäufern zu bestehen scheint, denn Beratung ist was anderes. Jaaaa, den Bewertungen bei Amazon zu den Produkten traue ich schon lange nicht mehr.

X mal neu eingeben.

Was mich bei Amazon beständig nervt, ist dieser Mist mit dem wiederholten eingeben meiner Bankdaten bei einer Bestellung via Amazon App oder der mobilen Webseite. Jedes verdammte Mal soll ich die selben schon im System hinterlegten Daten meiner Bankverbindung neu eingeben, wodurch sich dann zig Versionen davon im Konto befinden die letztlich alle die gleichen Daten enthalten. Ernsthaft, was soll der Scheiss!? 🙁

Ich kann noch verstehen wenn das zum zweiten Mal abgefragt wird, wegen irgendeinem System zur Sicherheit oder dergleichen. Auch ein drittes Mal der Abfrage kann ich bedingt noch verstehen, jedoch nicht DAS ICH JEDES MAL BEI EINER BESTELLUNG MEINE BANKDATEN NEU EINGEBEN SOLL!
Ist nicht so, als ob ich bei mancher Konversation mit dem Kundendienst von Amazon diese Problematik nicht erwähnt hätte und die fast immer gleiche Antwort erhielt. Also soll mir Amazon jetzt nicht quer kommen mit einer Aussage, das dass Problem auch ohne diesen Artikel hätte gelöst werden können.

Lösung des Problem, Fehlanzeige!

Scheinbar müssen solche Problematiken erst relativ publik gemacht werden, damit die Verantwortlichen in einem Unternehmen eine adäquate Problemlösung in die entsprechenden Bahnen leiten. Dabei ist Amazon ansonsten bisher meistens sehr am sozusagen kurzen Dienstweg interessiert gewesen, sowie hatte diesen auch meist sehr schnell umgesetzt. Kurios!

Hatte erst vor gehabt, diese Problematik in einer schicken E-Mail schriftlich festzuhalten und dann auf Antwort vom Kundendienst von Amazon zu warten. Da mich dieses Problem jedoch zunehmend nervt und scheinbar keine Lösung in Sicht scheint, habe ich dann den Entschluss gefasst stattdessen diesen Text zu schreiben in dem ich meinen Unmut ansprechend formuliere. 😉

Ach ja, eine E-Mail bekommt Amazon dann zusätzlich noch mit jenem Link darin sowie einer kurzen Einleitung. 😛

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